India House essen bestellen

India House

Am Kaiserkai 46, 20457 Hamburg., HafenCity, Germany

🛍 Vegetarier, Indisch, Authentischer Inder, Indisch, Vegane Optionen

4 💬2 Bewertungen

Essen bestellen

Es gibt viele Gelegenheiten, bei denen es praktisch ist, sich das Essen direkt an die Tür liefern zu lassen. Du hast mehr Zeit für die das, was du wirklich tun möchtest, wenn du dein Essen direkt von Ihrem Restaurant bekommst, ohne es abholen zu müssen. Genieße die Sonne, verbringe Zeit mit Freunden und deinen Liebsten oder treffe dich mit deinen Kollegen. Wenn du bei deiner nächsten Firmenfeier bestellst, gebe deinen Mitarbeitern die Freiheit, genau das zu wählen, was sie möchten - eine Geste, die sie sicher zu schätzen wissen. Die Bestellung nach Hause liefern lassen ist einfach, bequem und immer lecker!. Es gibt viele Gelegenheiten, bei denen es praktisch ist, sich das Essen direkt an die Tür liefern zu lassen. Du hast mehr Zeit für die das, was du wirklich tun möchtest, wenn du dein Essen direkt von Ihrem Restaurant bekommst, ohne es abholen zu müssen. Genieße die Sonne, verbringe Zeit mit Freunden und deinen Liebsten oder treffe dich mit deinen Kollegen. Wenn du bei deiner nächsten Firmenfeier bestellst, gebe deinen Mitarbeitern die Freiheit, genau das zu wählen, was sie möchten - eine Geste, die sie sicher zu schätzen wissen. Die Bestellung nach Hause liefern lassen ist einfach, bequem und immer lecker!.


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Wir haben lange darauf gewartet, bestellen zu dürfen und wir haben lange auf das Essen gewartet. Das Essen war langweilig. Einzig positiv war, dass wir als Ausgleich für die Wartezeit kostenlose Getränke bekamen.

Menü zum bestellen 59 Möglichkeiten

Hast du Fragen? Ruf einfach an unter +494030069666 Bestelle jetzt dein Mittags- oder Abendessen bei India House einfach online! Egal ob für eine Firmenfeier oder deinen Geburtstag. Garantiert frisch zubereitet und geliefert vom Lieferservice von India House aus HafenCity.

Bewertungen

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kam wieder zu unserem indischen Favoriten in Hamburg - schneller und freundlicher Service. neues Menü mit Reis und Brot inklusive - Naan-Brot obendrauf bestellen. Essen sehr lecker und frische Zutaten - wir kommen wieder!


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kurze Version: einfaches Mittagstisch, für die hafencity vergleichsweise viel vegetarisch, abendkarte, modern gestaltete Inder, Geschmacksmittel des Inders auf dem Imiserkai ist nicht zu lang an der Stelle. immer nach einem kulinarischen Licht in der windgestreuten Ha(r)fencity suchen, fallen meine Kollegen und ich bin zum ersten Mal im skandalösen Sommer 2014 hier. ach, ja: start up. So dumm, der Start hat im Sommer kein solches Wetter vorgesehen und infolge dieser keine Sonnenschirme. Vergessen Sie nicht nur, sich zu öffnen, sondern einfach nein. Du denkst, das ist dumm. wir sind immer noch beunruhigt, weil wir uns frei gesetzt, wenn der Planet vertikal einfällt. Es gibt etwa acht Tische. wir warten auf die Karte, die sofort kommt. Es wird von einem authentischen Menschen in weißer professioneller Kleidung gebracht, die als eins betrachtet werden könnte. die Karte enthält Dutzende von Gerichten: Lamm, Flügel, Rinde und viel ohne Fleisch. dies ist besonders zufrieden mit unseren Kollegen, die sich nur um Tiere kümmern, aber nicht essen wollen. also was sie nicht in den Topf bringt und nicht in der Tasche. verwirrt lassen wir uns erklären, wie es funktioniert. denn alle Gerichte auf der Karte können als Mittagsgerichte halb so teuer wie Abend bestellt werden. für 6,60 Euro geht mit vegetarischem Setzen, 8,70 Euro wird für ein Abendessen mit vier Fuß Teilnahme fällig. Es gibt Reis, Baby, aber weder Salate noch Brot zu Mittag. so bestellen wir: für mich die 41 als Mittagsschale (Bengan Baji/Thori baji) mit Tomaten, Auberginen, Zucchini und ingwerstängel und Currysauce.) und ein Mango leti, oder nein, sondern ein salziger. meine Kollegen bestellen auf der Karte und freuen sich über das, was kommen und warten könnte. und warte. nach einer dreiviertel Stunde sind wir bereits von dem Solar-Breet-Gerät am Himmel gegart, noch sind keine indischen Platten an sich selbst und werden unruhig sein schließlich ist die Pause nicht so lang. Ich stelle diesen Umstand über eine verwirrende Serviermacht fest, und wir bekommen jetzt fast gleichzeitig unser Essen. fast alle Platten sehen gleich aus, mit etwas unterschiedlicher Soßenfärbung. nur das geübte indische Auge betrachtet nicht die feinen, aber geschmackvoll signifikanten Unterschiede, wenn ein Fehler passiert und der Vegetarier plötzlich in ein zartes Hühnerbein beißt! Dies geschieht jedoch nicht, denn auf wunderbare Weise haben die einzigen männlichen Kellner alle Gerichte perfekt in Erinnerung, auch wenn sie sich nach zehn Minuten nicht mehr erinnern können, die von den Gästen bestellt haben, was wir bei späterem Besuch noch bemerken können. geschmackvoll sind wir mäßig zufrieden. Ich glaube, es ist besser darin. Einige der Kollegen legen vor, dass das Fleisch manchmal so hart ist, wie sich der Morgennebel im November auflöst. Ich denke, es mit den Vegetariern, ohne Eifer des Glaubens, und ich war sehr gut getrieben. der weiße Reis ist keine Manifestation, nur die klassische Sättigungsergänzung. die Soteen sind würzig und die sehr scharfen sind auch etwas scharf, obwohl kein scharfer Mordversuch. die leti wiederum ist köstlich und sogar am Mittagessen schön mit einer Sirup-spur entworfen. vielleicht noch ein paar Worte zum Inneren. das in der Form von l ist. derke liegt auf dem langen Bein des l – wenn Sie herein kommen, so geradeaus. es lohnt sich, nach hinten zu gehen, weil es die Plätze auf dem Fenster mit Blick auf das Wasser und den Museumshafen gibt. in der Regel sind die Tabellen auf vier Gruppen, aber niemand hat etwas, zumindest nichts wirksam. für meinen Geschmack könnte der Interieur etwas mehr »indic« sein. Ich mag den freundlichen, etwas lässigen Service mit den kleinen menschlichen Mücken. und so langsam die Herragen auch eine kleine Taufe und manchmal ein freches Teasing Wort für uns. für die Mittagszeit entspannend, weil es jetzt, nach ein paar Monaten spielerischer Phase, auch immer ziemlich flott arbeitet und weil die Bande nicht eine Reise um die Welt in 80 Tagen mehr ist.


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Trotz teilweise kritischer Bewertungen haben wir es gewagt - und überhaupt nicht bereut!Freundlicher, aufmerksamer Service und ausgezeichnete Speisen. Das Mango-Chutney ein absoluter Traum, auch die Raita ist ausgezeichnet (keine Gurkenstücke). Besonders zu erwähnen ist die spezielle Karte mit wunderbaren Gerichten, die man nicht so schnell auf einer anderen indischen Speisekarte findet (diverse Pakora, z.B. Chicken, Panir etc., Panir-Salat, Auberginen-Gerichte, div Brote, z.B. Bathura, Chapati, etc). Toll ist bei passendem Wetter auch die Terrasse mit freiem Blick auf die Speicherstadt und das Wasser. Fazit: Bei einem Besuch der Elbphilharmonie - aber auch sonst als Restaurant äusserst empfehlenswert!!!!


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Das Essen war sehr lecker und die Bedienung war sehr freundlich!Meine Familie mochte es sehr.


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Meine Tochter und ich besuchten vor 2 Tagen das India House und waren sehr enttäuscht. Als Vorspeisen bestellten wir Samosa und Linsensuppe. Die Suppe war lecker, die Samosa kalt und alt. Anschließend gab es Lamm und Butter Chicken. Der Reis der gebracht würde war eiskalt. Das Chicken süß wie Honig und das Lamm war ungenießbar. Meine Tochter ist schwanger und traute sich nicht das Lamm zu essen. Wir informierten den Kellner und ließen Lamm und Huhn liegen, aßen nur von den Saucen und mussten über 50.- bezahlen. Als wir reinkamen wunderte wir uns warum kein Gast im Lokal war, bei der super Lage! Nun ist uns alles klar, leider!


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Personal kühl - gerade noch nicht unfreundlich aber fast. Scheinbar gab es auch SprachbarrierenBuffetspeisen nicht warm, Brot zu wenig, Nachtisch nicht ausreichend . Geschmacklich Mittel- eben indisch scharfSchade denn wir kamen auf Empfehlung.


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...es war so gut gedacht. Um 17.00 Uhr zur Vorstellung in die Elbphilharmonie und anschließend in der Nähe speisen. also nicht lange gesucht sondern in der Nähe der Elphi das "India House" gewählt.Das war allerdings ein Fehler. Die zögerliche Bedienung am Anfang hätten wir als Frühwarnung werten sollen, dann wäre uns mancher Ärger erspart geblieben. Wir bestellten die "India-House-Platte Shahin" eine Flasche Wasser und baten um die Weinkarte.Es kam der zum Menü gehörige Aperitif Mango -Sekt, ein lieblos gemischter Mangosaft mit Sekt ohne irgendeine Spur von Coctail-Design. Aber okay - war ja auch so beschrieben. Die Gemüsesuppe war ganz in Ordnung. Ob der sogenannte Salat mit Ketchup-Dressing so vorgesehen war, blieb für uns unergründbar. Zwischenzeitlich wurde die Flasche Wasser serviert - in dem diese gemeinsam mit zwei Gläsern auf den Tisch gestellt wurde. Das Einschenken wurde uns überlassen. Als wir aus der Weinkarte einen Wein gewählt und bestellt hatten, wurde uns nach einer Weile mitgeteilt, dass der Wein nicht vorrätig sei aber das der "Barman" dem Kellner einen anderen Wein empfohlen hatte. Also gut. Dann eben dieser. Die Flasche Wein kam, mit ihm zwei Gläser und ein Kellner, der diese Gläser ohne die Chance eines Probierens kräftig füllte. Nun ja der Wein war weit entfernt von dem ursprünglich gewählten Riesling - aber geschenkt. Das zum Menü gehörige Lamm-Curry und die etwas geschmacksneutrale (obwohl laut Speisekarte mit 21 Kräutern marinierte) Hühnchenkeule wurden begleitet mit einer Schale mit verkochten Gemüseanteilen, die man zum einen nicht erkennen konnte und zum anderen im Gegensatz zu Lamm und Hühnchen mehr als scharf gewürzt war. Das angekündigte Brot fehlte gänzlich. Kam auch auf Nachfrage nicht mehr. Ebenso wenig die verschiedenen Saucen und auch nicht der Nachtisch, der ebenfalls zum Menü gehörte. Anstelle von Mango-Lychee - Nachtisch gab es einen Espresso auf Kosten des Hauses. Der Espresso war sehr gut, sofern man die übergeschwappte, espresso-feuchte Untertasse ignorierte und den Keks, Amarettini oder ähnliches nicht vermisste. Danach wurde gezahlt und festgestellt, dass dieses ein zweifacher Besuch in einem war: der erste und bestimmt der letzte.

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